Vorbereitung auf eine Wiederholungsprüfung Multiple Choice

Das Worst Case Szenario trat ein, schwarz auf weiss ist beim Assessmentmodul „nicht bestanden“ zu lesen. Gähnende Leere im Kopf. Weinkrampf. Scham. In diesem Moment wirbeln viele Gedanken durch den Kopf. Was ist jetzt zu tun?

Die etwas tröstende Nachricht für die Psychologiestudierenden der Universität Zürich ist, dass die Durchfallquote beim ersten Versuch rund 50% beträgt, im zweiten Anlauf aber dann doch 75-80% der Studierenden bestehen (aware-magazin.ch).  Man kann davon ausgehen, dass beim zweiten Anlauf die Chancen besser stehen.

Nun gilt es aber, sich im Wiederholungsjahr nicht hängen zu lassen oder in Sicherheit zu wiegen, sondern nochmal seriös den zweiten Anlauf vorzubereiten.

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Zwei simple Methoden, wissenschaftliche Sätze zu formulieren

Geübt vom Aufsatzschreiben am Gymnasium gelingt es den Studierenden meist gut, Leserinnen und Leser mit einem roten Faden durch eine Seminar- oder Bachelorarbeit zu führen. Womit sich viele ungeübte Schreibende schwer tun, ist das Formulieren von wissenschaftlichen Sätzen. Während in der Belletristik der Einsatz von Synonymen und vielfältigen Adjektiven erwünscht ist, soll ein wissenschaftlicher Text präzise und neutral sein, für die fachspezifische Terminologie werden immer dieselbenBegriffe verwendet.

Wie schreibt man im wissenschaftlichen Stil? Durch das Lesen von Fachliteratur lernt man beiläufig gebräuchliche Formulierungen kennen. Meist benötigt man jedoch für die schriftlichen Arbeiten Artikel, die in Englisch verfasst wurden. Zum Glück gibt es zwei simple Methoden, wissenschaftliche Sätze zu formulieren.  

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Praktikum: Was, wo, wie und wann?

Im Psychologiestudium an der UZH müssen im Master 12 Wochen Praktikum (entspricht 504 Stunden) absolviert werden. Auf der Website vom Institut finden sich die formalen Hinweise und FAQ. Von anderen Studierenden hört man ab dem dritten Semester immer wieder, man müsse sich bereits ein Jahr im Voraus um ein klinisches Praktikum bemühen. Dass PGK und IPS auch eine Praktikumsmöglichkeit sind, ist den wenigstens bekannt. Und über Aufgaben und Verdienst gibt es wilde Gerüchte.

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Sieben Deos gegen stinkende Literaturrecherche

Schon seit Tagen lässt dich der unangenehmen Gedanke nicht in Ruhe, dass du endlich Literatur für deine Bachelor- oder Masterarbeit recherchieren solltest. Heute setzt du dich an den Computer und beginnst. Aber schon nach wenigen Minuten kannst du nur noch an eines denken: „Das stinkt mir.“ Tage später hast du doch einige Artikel ausgewählt und ausgedruckt. Marker und Kugelschreiber liegen bereit, doch schon beim zweiten Abschnitt stöhnst du: „Das stinkt mir.“ Oder du hast endlich SPSS geöffnet, um mit der statistischen Auswertung zu beginnen. Aber als du die vielen Zahlen im Output siehst, die du nun interpretieren sollst, schreit den Gehirn nur: „Das stinkt mir!“
Wie können wir trotz dieses Widerwillens weitermachen?

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